Alten Aufzeichnungen zufolge war das Wissen, sich selbst und andere zu harmonisieren, bei den alten Völkern seit Jahrtausenden bekannt. Bei den nachfolgenden Generationen ist dieses Bewusstsein beinahe in Vergessenheit geraten. Erst am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die alten Weisheiten durch den japanischen Meister Jiro Murai wieder entdeckt. Durch Jin Shin Jyutsu von einer lebensgefährlichen Erkrankung geheilt, machte er sich zur Lebensaufgabe, die Ursachen der Disharmonien zu verstehen. Seine genauen Forschungen vermittelten ihm ein tiefes Verständnis über die Komplexität des menschlichen Körpers. Als der damalige japanische Kaiser erkrankte, ließ man ihn rufen, und als Dank für seine guten Dienste erlaubte man ihm, die kaiserliche Bibliothek zu benutzen. Anhand dieser Schriften vertiefte er sein Wissen noch mehr. Um zukünftigen Generationen die Gelegenheit zu verschaffen, JSJ zu erlernen, teilte Jiro Murai alles, was er konnte, der jungen japanisch-amerikanischen Mary Burmeister mit
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